Die Fitness-App Moves dient dazu, die sportlichen Aktivitäten des Users aufzunehmen und sie in einer Art Tagebuch abzuspeichern. Evernote sammelt und ordnet Daten bezüglich der Produktivität des Nutzers und steigert so dessen Motivation. MovesNote nun verbindet diese beiden Anwendungen. Die Applikation exportiert die Informationen aus Moves und speist sie in die Datenbank von Evernote ein.

Wie der User dieses Feature nutzt und wie es ihm im Bezug zu seiner Fitness hilft, erfahren Sie in den nun folgenden Textpassagen.

Export der Moves-Daten

Damit MovesNote Daten exportieren kann, muss die Anwendung natürlich erst einmal welche sammeln. Nach einem Tag mit laufender Moves-App öffnet der User einfach MovesNote und sieht dort seine Aktivitäten und einen Zeitstrahl mit eben diesen. Ein Berühren der Schaltfläche „Send to Evernote“ schließlich überträgt die gesammelten Werte an die Produktivitäts-Anwendung der Evernote Corporation. Damit sieht der Nutzer seine Fitness-Sessions ständig in geordneter Reihenfolge und behält somit auch einen besseren Überblick über seinen Trainingsplan.

Motivation durch Ordnung

Damit erfüllt die Software eine recht einfache Aufgabe, doch deren Auswirkungen lohnen sich. Ein geordneter Tagesablauf steigert nämlich nicht nur die Motivation des Nutzers, sondern fördert auch seine Erholung und lässt ihm damit mehr Energie für seinen Sport.

Ein geordneter Trainingsplan hilft außerdem dabei, Angewohnheiten auszubilden. Wird der Sport zu einer täglichen Aktivität, gewöhnt sich der Körper nach und nach daran. Nach einiger Zeit scheint es dem Anwender dann so, als wären seine täglichen Workouts ein ganz normaler Teil seines Alltags – eine bessere Art von Motivation gibt es nicht, zumindest bezogen auf Produktivität und Fitness.

Evernote und Moves

Damit der angehende Selbstoptimierer MovesNote verwenden kann, benötigt er natürlich zusätzlich die beiden Apps Evernote und Moves. Moves sammelt die Daten über den User, während Evernote sie ordnet und leicht verständlich darstellt.

Beide Applikationen findet der interessierte Sportler im iTunes-Store von Apple. Moves ist dabei kostenlos (Stand August 2014), während Evernote neben einer freien Version auch eine Premium-App für fünf Euro im Monat anbietet (Stand August 2014).

Beide Anwendungen benötigen iOS 7.0, um auf dem Mobil-Device des Users zu laufen.

Kompatible Geräte und Erwerb

Menschen mit Interesse an ihrer Fitness laden sich MovesNote aus dem App-Store von Apple herunter. Die Anwendung ist kostenlos (Stand August 2014) und finanziert sich durch Werbung – dementsprechend benötigt die Applikation eine ständige Internetverbindung. Ein In-App-Shop bietet außerdem die Möglichkeit, die Werbung für 99 Cent dauerhaft zu entfernen (Stand August 2014).

Um die App zu installieren braucht der Nutzer ein Smartphone mit mindestens iOS 6.0 und etwa sieben Megabyte freiem Speicher.

Fazit

MovesNote folgt einem sehr simplen Konzept, das die App allerdings problem- und fehlerlos umsetzt. Dieses einfache Konzept hilft dem Nutzer jedoch ungemein dabei, Motivation für seine sportlichen Aktivitäten zu sammeln. Da das Programm, sowie die beiden Begleit-Apps, außerdem kostenlos sind (Stand August 2014) gibt es keinen Grund, MovesNote nicht zu empfehlen. Durch den einen oder anderen Testdurchlauf erfährt jeder potentielle Nutzer selbst, ob er mit dem Angebot der Export-Anwendung zufrieden ist.

Alternativen zu MovesNote

Es gibt jedoch auch eine Alternative zu MovesNote. Moves Export dient ebenfalls dem Export von Daten aus Moves, bietet jedoch neben Evernote einige weitere mögliche Ausgabeziele. Auch Strava, RunKeeper und Foursqaure haben so die Möglichkeit, die Informationen aus Moves zu beziehen.

Moves Export ist im Gegensatz zu MovesNote allerdings keine App, sondern ein Internet-Portal. Die Anmeldung findet kostenlos über die Website www.moves-export.com statt (Stand August 2014) und bietet Zugriff auf eine Art soziales Netzwerk mit Bestenlisten und tausenden Gleichgesinnten.

Bildquelle: Petra Bork / pixelio.de

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MovesNote

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